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Plattform-spezifische Fragen

Welche Performance-Probleme treten bei WordPress besonders häufig auf?

Kurz und einfach erklärt

WordPress-Seiten werden oft durch die gleichen Dinge langsam. Viele Zusätze laden ihre Dateien auf jeder Seite, auch wo man sie nicht braucht.

Dazu kommen große Bilder und ein fehlender Zwischenspeicher. Auch alte Technik und eine volle Datenbank bremsen.

Wir laden nur, was die Seite braucht. Wir stellen den Zwischenspeicher gut ein und räumen die Datenbank auf. Die Funktionen bleiben dabei erhalten.

Was bei Ihnen am meisten hilft, zeigt unsere Analyse.

Antwort

WordPress-Seiten leiden meist an einem wiederkehrenden Muster. Die häufigsten Bremsen sind: zu viele aktive Plugins, die jeweils eigene CSS- und JavaScript-Dateien auf jeder Seite laden, auch wenn sie dort nicht gebraucht werden, unkomprimierte und nicht skalierte Bilder, fehlende oder falsch konfigurierte Caching-Plugins, veraltete PHP-Versionen sowie aufgeblähte Page-Builder, die hunderte Kilobyte zusätzliches HTML und CSS erzeugen. Hinzu kommen über Jahre gewachsene Datenbanken voller verwaister Metadaten, Transients und Beitragsrevisionen.

In einem typischen WordPress-Projekt reduzieren wir die Zahl der HTTP-Requests und die Gesamtseitengröße deutlich, ohne Funktionen zu opfern. Der Schlüssel ist das selektive Laden von Assets, ein sauber konfigurierter Server-Cache und eine aufgeräumte Datenbank. Welche Maßnahmen bei Ihrer Seite den größten Effekt haben, zeigt die Performance-Analyse.