Wie optimiert man die Performance eines Shopware-Shops?
Kurz und einfach erklärt
Ein Shopware-Shop hat eigene Stellen, an denen man ihn schneller macht. Das ist anders als bei einer normalen Website.
Wichtig sind eine schnelle Suche nach Produkten und ein guter Zwischenspeicher. Oft besuchte Seiten liegen dann schon fertig bereit.
Dazu kommen die Zusätze, die Bilder und die Datenbank bei großen Katalogen. Bei viel Andrang zeigt sich, ob der Shop gut erreichbar bleibt.
Mehr dazu steht auf unserer Seite zur Shopware-Performance.
Shopware CE bringt eigene Performance-Stellschrauben mit, die sich von einer klassischen Website unterscheiden. Zentral sind: die Elasticsearch-Konfiguration für schnelle Produkt- und Facettensuche, das HTTP-Cache-Warming, damit häufig aufgerufene Kategorie- und Produktseiten bereits im Cache liegen, schlanke Twig-Templates für kurze Render-Zeiten und ein korrekt eingestellter Varnish-Reverse-Proxy, der fertige Seiten aus dem Arbeitsspeicher ausliefert.
Dazu kommen shop-typische Themen wie die Anzahl der Plugins, die Generierung der Bildvarianten (Thumbnails) und die Datenbank-Performance bei großen Katalogen mit vielen Varianten. Gerade bei Lastspitzen, etwa zu Kampagnenstart, entscheidet die Cache-Strategie über Erreichbarkeit und Conversion. Auf unserer Fachseite zur Shopware-Performance gehen wir detailliert auf diese Themen ein, und für Shops mit hohem Bestellaufkommen lohnt ein Blick auf unsere Lösungen für E-Commerce.
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